Aktuelles
Meine Romane und Kurzgeschichtenbände sind nicht mehr über meinen früheren Verlag Droemer-Knaur erhältlich.
Zur Zeit erscheinen jedoch alle meine Bücher als eBooks über dotbooks.de. Dotbooks.de vertreibt die eBooks auch über alle bekannten Vertriebswege, z.B. über amazon für den Kindle eReader.
Seit 2013 sind als eBooks erschienen:
- "Frühstück zu viert" [Mai 2013]
- "Frauen lügen besser" [Mai 2013]
- "Verdammt, er liebt mich" [Oktober 2013]
- "Rache und was sonst noch zählt" unter den neuen Titeln:
- "Der Teufel steckt im Stöckelschuh" [Oktober 2013] und
- "Die Rache kommt im Minirock" [November 2013]
- "Lieben Sie Langusten?" unter den Titeln:
- "Die Luft ist wie Champagner" [Dezember 2013] und
- "Das Leben ist ein Blumenstrauß" [Januar 2014]
- "Nur eine kleine Affäre" [November 2013]
- "Familie ist was Wunderbares" [März 2014]
- "Abends nur noch Mondschein"
- "Ich habe Nein gesagt"
- "Du gehörst mir"
- "Eine ungehorsame Frau"
- "Alte Freunde küsst man nicht"
Für eine sehr bekannte und beliebte Amateurbühne, das "Theater im Kloster" in München, überarbeitete ich im letzten Jahr das Theaterstück "Gefährliche Liebschaften", um es in eine für diese Gruppe bühnentaugliche Fassung zu bringen. Die Aufführungen im Herbst 2014 waren ein sehr großer Erfolg - eine Freude für uns alle. Im Sommer und Herbst 2015 arbeitete ich an den beiden neuen Kurzgeschichtenbänden "Dreitagebart trifft Minirock" und "Tanz im Regen", die nun im Sommer 2016 bei dotbooks erscheinen. Und jetzt sitze ich wieder an der Überarbeitung eines Komödienstückes für das von mir so geliebte "Theater im Kloster", das im November 2016 Premiere haben wird - eine Arbeit, die mir unwahrscheinlich viel Spaß macht.
Und was sind meine derzeitigen Pläne?
Ich beschäftige mich immer noch mit meiner umfassenden persönlichen Familienchronik, trage heitere, tragische und besinnliche Geschichten meiner Vorfahren zusammen und prüfe Tagebücher und Aufzeichnungen.
Ich denke auch über Roman- und Filmstoffe nach, arbeite mit jungen Menschen - und nehme mir (endlich!) Zeit: für mich, meine Familie und meine Freunde, weil - wie ich im letzten Jahr gelernt habe - das Innehalten bewirkt, dass ich nicht stehen bleibe.